schon seltsam...

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Monika

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Beitrag von Monika » 03 Jun 2016, 20:43

Wir haben hier ja Nachbarn, die morgens um 5:30 ihre Labbis raus lassen. Die bellen und jaulen dann bis ca. 8 Uhr. Natürlich kümmert sich in dieser Zeit niemand- egal ob Wochentag oder Wochenende. Dann bekommen sie anscheinend Futter und sind dann wieder draussen, bis ca 23:30 -24Uhr. In dieser Zeit ist vielleicht mal eine Stunde wo man sie nicht hört. Nun haben sie das Haus verkauft und ziehen um. Seltsamer Weise wird nun jeden morgen mit den 3 Labbis trainiert damit sie nicht nur kläffen. Frag mich nur warum, denn lt. ihrer Aussagen kläffen ihre Labbis ja nicht :nein:
Ich vermute mal das die neuen Nachbarn schonmal was gesagt haben. Ganz ehrlich? Ich kann sie voll und ganz verstehen. Denn von 5:30 - teiweise 24 Uhr ist es nicht nötig, das ein Hund "die Fliege an der Wand ankläfft". Wenn man als Hh ein wenig Durchblick hat, dann tyrannisiert man seine Umwelt nicht damit. Mit solch einer Einstellung kann man den sog. Hundehassern Weg und Tor aufmachen. Und Hunde die erzogen sind müssen darunter leiden. Siehe Thema Giftköder!!

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Beitrag von Franzi » 04 Jun 2016, 05:48

Sehe ich genauso. Ich versuche, mit meinen Hunden möglichst niemandem "zur Last"zu fallen. Rücksicht heißt das Zauberwort :-)
Liebe Grüße aus dem Sachsennland!

Franzi mit Vreni + Nepomuk

und Senta (15.7.1999 - 5.11.2012)
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für immer im Herzen


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Monika

Beitrag von Monika » 04 Jun 2016, 07:56

genau das ist es Franzi. Das sollten nur viel mehr Menschen berücksichtigen.

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Beitrag von Beata » 04 Jun 2016, 09:02

Die Hundehalter, die ihre Hunde erziehen, die baden das dann mit aus, denn es heisst ja immer dann "DIE Hunde".

Warum haben die überhaupt Hunde, wenn die den ganzen Tag im Garten sind?
Beata und die Bubis

(Bajado-Chefchen, Fietemöpschen, Kulleräuglein Louis, Greta-Mauselchen, Basti-Kind und Babyhund Tristan, Ihr seid immer bei uns)

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alle medizinischen Tipps von mir bitte immer mit einem TA/HP absprechen

Monika

Beitrag von Monika » 04 Jun 2016, 10:55

Klar bekommen das dann alle HH zu spüren. Ich weiß ja nun wie es ist einen Kläffer zu haben. Denn als Felix hierher kam war er ja eine Katastrophe auf Beinen. Es war ein langer Weg mit vielen Stolperfallen aber nun ist Felix ein Hund. Wenn andere bellen, dann schaut er mich an und ist die Ruhe in Person. Das wäre vor 2 Jahren ja nicht möglich gewesen. Natürlich bellt er auch mal aber es liegt in meiner Verantwortung das dann auch wieder zu stoppen. So begrüsst er alle lautstark die ihm begegnen und potentielle "Kuschelopfer" sind. Das bekomme ich nicht raus aber damit kann ich leben. Bisher hat sich keiner unserer Nachbarn darüber beschwert, bzw. mich deswegen angesprochen.

Tja, warum muss man Hunde haben wenn sie nur draussen sind? Das weiß ich auch nicht. Wenn ich einen Hund habe möchte ich MIT ihm leben und nicht jeder für sich. Ich möchte mit ihm kuscheln, mit ihm spielen, neues üben + altes auffrischen, usw. -eben alles von dem ich denke das es zur Hundehaltung gehört.

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Beitrag von ingrid4711 » 04 Jun 2016, 18:49

Kann euch allen nur zustimmen. Julia bellt schon auch mal, wenn jemand vorbei geht. Aber sie hört sofort auf, wenn ich sie zurückrufe. Außerdem arbeiten wir ständig daran. Wobei mal ein kurzes WUFF gar nicht so schlecht ist. Bei uns in der Siedlung wird immer wieder eingebrochen, leider vermehrt in letzter Zeit. Aber noch nie bei einem HuHa. Aber es muss sich alles in Grenzen halten.

Wenn das Wetter passt, ist die Terrassentüre den ganzen Tag offen und sie kann rein uns raus wie sie möchte, solange sie ruhig ist. Meist aber hängt sie eh "an Mamas Rückzipfel" und liegt neben mir, so wie gerade eben.
Liebe Grüße aus Wien

Ingrid und Julia

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Beitrag von Monika » 04 Jun 2016, 19:44

Ingrid so ist es bei uns auch. Wenn jemand bei uns am Grundstück vorbei geht und Felix sieht nicht wer es ist, schlägt er auch an (Koniferen an 2 Seiten und sehr dicht und hoch). Aber da wir in einem Wendehammer wohnen ist das sehr selten das jemand da lang geht, meist die Nachbarskinder. Und sobald die ihn ansprechen ist er ruhig. Bei dem Wetter haben wir auch immer die Terrassentür auf und Felix kann rein und raus. Aber er verträgt dieses Jahr die Wärme überhaupt nicht, also ist er meist drinnen auch wenn ich / wir draussen sind.

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Beitrag von ingrid4711 » 04 Jun 2016, 20:11

Wenn es sehr heiß ist, ist Julia auch lieber im Haus. Da ist es um einiges kühler. Oder auch tw., wenn ich im Garten arbeite. Wie wenn sie sagen möchte: Ich kann dir beim Arbeiten nicht zusehen, ich geh lieber. :21_Angst: Da verrollt sie sich und taucht erst wieder auf, wenn ich fertig bin. :gg: :gg:
Liebe Grüße aus Wien

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Beitrag von Antonia » 05 Jun 2016, 05:43

Also vorab unsere bellen auch im Garten wenn jemand vorbei geht das ist ja auch durchaus beruhigend das Hunde anschlagen. Sie sind aber auch nicht den ganzen Tag draußen und bellen auch nicht ununterbrochen.

Aber was du beschreibst ist heftig mich wundert das da noch keiner das Ordnungsamt angerufen hat. Vor allem zu so später und früher Stunde und in der Mittagszeit ist das mehr als unhöflich. Ja leider müssen dann wieder alle darunter leiden.
Liebe Grüße von Antonia

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Beitrag von Monika » 05 Jun 2016, 08:10

wenn sie anschlagen wenn sie einen Grund haben ist das ja auch durchaus ok und richtig. Wie ich schrieb macht Felix das auch. So hat man doch ein gewisses Sicherheitgsgefühl. Was er auch macht, er kommt bellend angerannt wenn ich draussen bin und das Telefon oder Handy klingelt. Auch sehr hilfreich. Aber dann muss ja auch wieder Ruhe sein.
Tja wenn jemand mit solchen "Scherzen" durchkommt, ist das fast immer ein untrügerisches Zeichen das sie mal im Dorf was zu sagen hatten :roll:

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Beitrag von Antonia » 06 Jun 2016, 05:12

Das ist ja cool mit dem Telefon. Wirklich praktisch.
Liebe Grüße von Antonia

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Beitrag von Monika » 06 Jun 2016, 05:31

ja das ist echt praktisch. Bin ja kein Mensch der dauernd mit dem Handy rum rennt. Aber durch Felix bin ich besser zu erreichen -meistens.

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